Sonepar, das weltweit führende Distributionsunternehmen für Elektrotechnik mit Unternehmen in 40 Ländern und einem Gesamtumsatz von mehr als 16 Mrd. Euro, gibt bekannt, dass ein Vertrag abgeschlossen wurde, um die Anteile der Routeco Group Holdings Ltd. zu erwerben.
Die Übernahme wird derzeit von den österreichischen Kartellbehörden geprüft und voraussichtlich im 4. Quartal des Kalenderjahres 2014 abgeschlossen sein.
Routeco wurde 1978 in Milton Keynes gegründet und zählt heute in Großbritannien zu den führenden Distributionsunternehmen für Produkte und Lösungen im Bereich der Industrieautomatisierung. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2014 wurde ein Umsatz von 135 Mio. Euro erwirtschaftet.
Routeco ist seit 1992 autorisierter Vertriebspartner von Rockwell Automation und versorgt seine Kunden in Großbritannien über 13 Niederlassungen. Darüber hinaus betreibt Routeco eigene Unternehmen in Österreich und in den Niederlanden.
Diese Akquisition unterstreicht die fortwährenden Bemühungen von Sonepar, die Position mit dem Markteintritt in zusätzliche Länder sowie in den überaus großen Markt der Industrieautomatisierung zu stärken.
Routeco wird weiterhin als eigenständiger Geschäftsbereich innerhalb von Sonepar Northern Europe tätig sein. Ian Stewart (CEO) und das bewährte Führungsteam, welche die Unternehmensentwicklung über den Zeitraum der vergangenen 25 Jahre vorangetrieben haben, bleiben unverändert bestehen.
Routeco wird weiterhin eng mit Rockwell Automation zusammenarbeiten und unterstützt von Sonepar, das Nutzenangebot für den überaus loyalen Kundenstamm durch die Erweiterung des Portfolios an Ergänzungsprodukten, Beschaffungslösungen und e-Commerce Lösungen weiter ausbauen.
Freitag, 19. September 2014
Donnerstag, 18. September 2014
Herausforderungen für die Sicherheit im Prozess und Maschinen Management
Sicherheit in industriellen Prozessen und für Maschinen war schon immer ein wichtiges Thema um die persönliche Sicherheit als auch die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Standards einzuhalten. Ebenso in Anbetracht des Ansehens einer bestimmten Marke.
Das Konzept der Maschinensicherheit hatte meist ein negatives Image für die Produzenten, da für viele die Meinung gilt, mehr Sicherheit bedeutet weniger Produktivität. Allerdings ist dieser Ansatz zu überdenken, da neue Sicherheitstechnologien und Standards eine sicherere Maschine, trotz einer Verbesserung der Produktionsrate, ermöglichen. Sicherheit stellt somit nicht länger ein Problem für die Produktivität dar.
Die Revolution der integrierten Sicherheit in industriellen Netzwerken verändert die Sicherheitslandschaft. Bei Ethernet/ IP mit CIP Safety lassen sich die Module mit sicherem I/Os in ein Steuerungsnetzwerk, in dem I/Os, Servomotoren, Frequenzumrichter und Sicherheitseinrichtungen die gleiche physikalische Medien teilen, integrieren.
Sicherheitskomponenten waren zusammen mit ihrer programmierbaren Logik und Verkabelung bis vor kurzem unabhängig vom Rest der Maschinensteuerung. Derzeit werden durch neue Technologien, Steuerung und Sicherheit, laufend auf das gleiche physikalische Medium vereint. So wird die Komplexität und die Entwicklungszeit reduziert, um eine Sicherheitslösung zu entwickeln.
Ein weiterer Trend, der die Vorteile der integrierten Sicherheit zeigt, ist die intelligente Sicherheit in Servoantrieben und Frequenzumrichtern. Als Beispiel dient etwa das Safe Torque-Off-Feature, welches in vielen dieser Maschinen enthalten ist. Maschinen und Prozesse welche immer mehr auf Bewegungssystemen basieren tragen dazu bei, eine sichere Maschine mit einer hohen Produktionskapazität zu schaffen.
Diese Art von integrierter Sicherheitssteuerung im Netzwerk, wie zum Beispiel Ethernet/IP ist nicht nur für große Anlagen mit vielen Sicherheits-I/Os bestimmt. Auch kleinere Maschinen, die traditionell mit Sicherheitsrelais und sicherheitsunabhängigen Steuerungen produziert wurden, gehen nach und nach zu integrieren Lösungen über da diese eine höhere Leistung und einen besseren Preis erzielen.
Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren oder Ihre Möglichkeiten besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com.
Das Konzept der Maschinensicherheit hatte meist ein negatives Image für die Produzenten, da für viele die Meinung gilt, mehr Sicherheit bedeutet weniger Produktivität. Allerdings ist dieser Ansatz zu überdenken, da neue Sicherheitstechnologien und Standards eine sicherere Maschine, trotz einer Verbesserung der Produktionsrate, ermöglichen. Sicherheit stellt somit nicht länger ein Problem für die Produktivität dar.
Die Revolution der integrierten Sicherheit in industriellen Netzwerken verändert die Sicherheitslandschaft. Bei Ethernet/ IP mit CIP Safety lassen sich die Module mit sicherem I/Os in ein Steuerungsnetzwerk, in dem I/Os, Servomotoren, Frequenzumrichter und Sicherheitseinrichtungen die gleiche physikalische Medien teilen, integrieren.
Sicherheitskomponenten waren zusammen mit ihrer programmierbaren Logik und Verkabelung bis vor kurzem unabhängig vom Rest der Maschinensteuerung. Derzeit werden durch neue Technologien, Steuerung und Sicherheit, laufend auf das gleiche physikalische Medium vereint. So wird die Komplexität und die Entwicklungszeit reduziert, um eine Sicherheitslösung zu entwickeln.
Ein weiterer Trend, der die Vorteile der integrierten Sicherheit zeigt, ist die intelligente Sicherheit in Servoantrieben und Frequenzumrichtern. Als Beispiel dient etwa das Safe Torque-Off-Feature, welches in vielen dieser Maschinen enthalten ist. Maschinen und Prozesse welche immer mehr auf Bewegungssystemen basieren tragen dazu bei, eine sichere Maschine mit einer hohen Produktionskapazität zu schaffen.
Diese Art von integrierter Sicherheitssteuerung im Netzwerk, wie zum Beispiel Ethernet/IP ist nicht nur für große Anlagen mit vielen Sicherheits-I/Os bestimmt. Auch kleinere Maschinen, die traditionell mit Sicherheitsrelais und sicherheitsunabhängigen Steuerungen produziert wurden, gehen nach und nach zu integrieren Lösungen über da diese eine höhere Leistung und einen besseren Preis erzielen.
Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren oder Ihre Möglichkeiten besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com.
Dienstag, 16. September 2014
NEUE Sicherheitszuhaltungen
Sicherheitszuhaltungen gemäß (EN) ISO 14119
Bei vielen Maschinentypen kommen Sicherheitszuhaltungen zum Einsatz.
Die Norm, die Leitlinien für die Gestaltung und Auswahl von sicheren Verriegelungseinrichtungen bietet, wurde erheblich überarbeitet. Mit der Veröffentlichung der (EN) ISO 14119: 2013, Sicherheit von Maschinen – Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen“ und dem geplanten Auslaufen der EN 1088 werden weitere Überlegungen erforderlich.
Zwei wichtige Änderungen:
• Reihenschaltung von Verriegelungseinrichtungen und eine mögliche Verringerung des Diagnosedeckungsgrads und des Performance Levels gemäß (EN) ISO 13849-1
• Fehlerbeurteilung: Geräte mit Fehlerausschlussbegrenzung auf PLd aufgrund eines Single Point of Failures (SPOF)
Was sollten Sie jetzt tun?
Machen Sie sich zunächst mit den Fakten vertraut. Ausführliche Informationen finden Sie in der neuen Norm (EN) ISO 14119. Wenn Sie die Verwendung von Verriegelungseinrichtungen mit moderner Technologie wie RFID-Codierung in Betracht ziehen, finden Sie bei uns zahlreiche Produkte, die die Anforderungen dieser neuen Norm erfüllen.
440G-LZ-Sicherheitszuhaltung
• Die 440G-LZ-Sicherheitszuhaltung ist für PLe zertifiziert und kann für die Schutztürpositions- und Verriegelungsüberwachung eingesetzt werden (gemäß (EN) ISO 13849-1)
• Standard- bzw. individuell codierter RFID-Betätiger für eine flexible Anwendung
TLS-Z GD2-Sicherheitszuhaltung
• Integrierter RFID-Türsensor mit individueller Codierung und induktiver Türerkennung
• TÜV-zertifiziert für PLe für die Türüberwachung (gemäß (EN) ISO 13849-1)
Bei vielen Maschinentypen kommen Sicherheitszuhaltungen zum Einsatz.
Die Norm, die Leitlinien für die Gestaltung und Auswahl von sicheren Verriegelungseinrichtungen bietet, wurde erheblich überarbeitet. Mit der Veröffentlichung der (EN) ISO 14119: 2013, Sicherheit von Maschinen – Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit trennenden Schutzeinrichtungen“ und dem geplanten Auslaufen der EN 1088 werden weitere Überlegungen erforderlich.
Zwei wichtige Änderungen:
• Reihenschaltung von Verriegelungseinrichtungen und eine mögliche Verringerung des Diagnosedeckungsgrads und des Performance Levels gemäß (EN) ISO 13849-1
• Fehlerbeurteilung: Geräte mit Fehlerausschlussbegrenzung auf PLd aufgrund eines Single Point of Failures (SPOF)
Was sollten Sie jetzt tun?
Machen Sie sich zunächst mit den Fakten vertraut. Ausführliche Informationen finden Sie in der neuen Norm (EN) ISO 14119. Wenn Sie die Verwendung von Verriegelungseinrichtungen mit moderner Technologie wie RFID-Codierung in Betracht ziehen, finden Sie bei uns zahlreiche Produkte, die die Anforderungen dieser neuen Norm erfüllen.
440G-LZ-Sicherheitszuhaltung
• Die 440G-LZ-Sicherheitszuhaltung ist für PLe zertifiziert und kann für die Schutztürpositions- und Verriegelungsüberwachung eingesetzt werden (gemäß (EN) ISO 13849-1)
• Standard- bzw. individuell codierter RFID-Betätiger für eine flexible Anwendung
TLS-Z GD2-Sicherheitszuhaltung
• Integrierter RFID-Türsensor mit individueller Codierung und induktiver Türerkennung
• TÜV-zertifiziert für PLe für die Türüberwachung (gemäß (EN) ISO 13849-1)
Wenn Sie mehr über dieses Produkt erfahren oder ihre Anwendung besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com
Donnerstag, 11. September 2014
Globale Märkte mit globalen Anforderungen brauchen globale Unterstützung
In Anbetracht der heutigen Wirtschaftslage ist es wichtiger als je zuvor mit internationalen Kunden und wachsenden Handelsplätzen eng zusammenzuarbeiten. Wo die Wirtschaft einiger Länder schrumpft wächst wiederum die Wirtschaft anderer Länder und so müssen Maschinenbauer ein umfangreiches geografisches »Schaufenster« präsentieren, damit sie diese Wachstumsmärkte erschließen können.
Dies ist kein einfacher Prozess. Jedoch kann dieser erleichtert werden, wenn man die Fähigkeiten von Lieferanten nutzt, die bereits in diesen Zielländern aktiv produzieren. Diese Unterstützung ist nicht nur auf höhere Automatisierungslösungen in den Hauptproduktionsstätten begrenzt. Midrange-Lösungen zum Beispiel passen ideal für Maschinen und Geräte, welche Integration und Flexibilität erfordern. Passend dimensioniert werden diese weltweit eingesetzt.
Maschinenbauer, kurz OEM, müssen exportieren um zu überleben. So entwickeln OEM‘s Maschinen, welche leicht in die Anwendungen integrierbar sind und auf der ganzen Welt unterstützt werden können. Dadurch erhält man zwei Vorteile. Die Produkte können nicht nur bei multinationalen Unternehmen eingesetzt werden, welche ihren eigenen Standards folgen sondern ermöglichen auch, kleinen aufstrebenden Produzenten, Lösungen für Märkte zu entwickeln, welche nach Wachstum streben.
Egal, welche lokalen Normen und Gesetze die Rahmenbedingungen festlegen, wichtig ist, dass Sie ihr Produkt nicht für jeden Interessenten umgestalten müssen. Ebenso ist es notwendig, sich zu überlegen, welche Art von Unterstützung Sie einem Kunden auf der anderen Seite der Welt bieten können.
Ist es das Ziel, in Schwellenländern oder bei internationalen Firmen, einen globalen Standard zu entwickeln, wird ein globaler Partner, ein wichtiger Schritt zum Erfolg bei einer Markteinführung sein.
Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren oder ihre Möglichkeiten besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com.
Dies ist kein einfacher Prozess. Jedoch kann dieser erleichtert werden, wenn man die Fähigkeiten von Lieferanten nutzt, die bereits in diesen Zielländern aktiv produzieren. Diese Unterstützung ist nicht nur auf höhere Automatisierungslösungen in den Hauptproduktionsstätten begrenzt. Midrange-Lösungen zum Beispiel passen ideal für Maschinen und Geräte, welche Integration und Flexibilität erfordern. Passend dimensioniert werden diese weltweit eingesetzt.
Maschinenbauer, kurz OEM, müssen exportieren um zu überleben. So entwickeln OEM‘s Maschinen, welche leicht in die Anwendungen integrierbar sind und auf der ganzen Welt unterstützt werden können. Dadurch erhält man zwei Vorteile. Die Produkte können nicht nur bei multinationalen Unternehmen eingesetzt werden, welche ihren eigenen Standards folgen sondern ermöglichen auch, kleinen aufstrebenden Produzenten, Lösungen für Märkte zu entwickeln, welche nach Wachstum streben.
Egal, welche lokalen Normen und Gesetze die Rahmenbedingungen festlegen, wichtig ist, dass Sie ihr Produkt nicht für jeden Interessenten umgestalten müssen. Ebenso ist es notwendig, sich zu überlegen, welche Art von Unterstützung Sie einem Kunden auf der anderen Seite der Welt bieten können.
Ist es das Ziel, in Schwellenländern oder bei internationalen Firmen, einen globalen Standard zu entwickeln, wird ein globaler Partner, ein wichtiger Schritt zum Erfolg bei einer Markteinführung sein.
Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren oder ihre Möglichkeiten besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com.
Dienstag, 9. September 2014
Guardmaster® EtherNet/IP™-Netzwerkschnittstelle
Vereinfachte Kommunikation der Sicherheitsrelais-Daten über ein EtherNet/IP-Netzwerk.
Die Guardmaster EtherNet/IP-Netzwerkschnittstelle (440R-ENETR) ermöglicht die nahtlose Kommunikation der Guardmaster-Sicherheitsrelais mit integrierter optischer Bustechnologie und einem EtherNet/IP-Netzwerk.
Die erfassten Informationen helfen Ihnen, ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren und die Effizienz bei der Inbetriebnahme zu erhöhen.
Als Teil der Rockwell Automation Integrated Architecture stellt die Guardmaster EtherNet/IP-Netzwerkschnittstelle umfassende Echtzeitdiagnose bis auf Klemmenebene (z. B. zu Querschlüssen und Überströmen) zur Verfügung und vereinfacht die Fehlersuche in Ihrer Anwendung. Konform mit den ODVA-Anforderungen für Linien-, Stern- und Ring-EtherNet/IP-Architekturen bietet es eine höhere Systemzuverlässigkeit und -verfügbarkeit und maximiert gleichzeitig die Betriebszeit und Systemleistung.
• Größere Flexibilität durch den Anschluss der Guardmaster-Sicherheitsrelais an EtherNet/IP-Netzwerke
• Echtzeitdiagnose bis auf Klemmenebene hilft Ausfallzeiten zu minimieren und optimiert Kosteneinsparungen
• Anschluss von bis zu sechs Guardmaster-Sicherheitsrelais an einer einzigen Schnittstelle
Die Guardmaster EtherNet/IP-Netzwerkschnittstelle (440R-ENETR) ermöglicht die nahtlose Kommunikation der Guardmaster-Sicherheitsrelais mit integrierter optischer Bustechnologie und einem EtherNet/IP-Netzwerk.
Die erfassten Informationen helfen Ihnen, ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren und die Effizienz bei der Inbetriebnahme zu erhöhen.
Als Teil der Rockwell Automation Integrated Architecture stellt die Guardmaster EtherNet/IP-Netzwerkschnittstelle umfassende Echtzeitdiagnose bis auf Klemmenebene (z. B. zu Querschlüssen und Überströmen) zur Verfügung und vereinfacht die Fehlersuche in Ihrer Anwendung. Konform mit den ODVA-Anforderungen für Linien-, Stern- und Ring-EtherNet/IP-Architekturen bietet es eine höhere Systemzuverlässigkeit und -verfügbarkeit und maximiert gleichzeitig die Betriebszeit und Systemleistung.
• Größere Flexibilität durch den Anschluss der Guardmaster-Sicherheitsrelais an EtherNet/IP-Netzwerke
• Echtzeitdiagnose bis auf Klemmenebene hilft Ausfallzeiten zu minimieren und optimiert Kosteneinsparungen
• Anschluss von bis zu sechs Guardmaster-Sicherheitsrelais an einer einzigen Schnittstelle
Wenn Sie mehr über dieses Produkt erfahren oder Ihre Anwendung besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com
Mittwoch, 3. September 2014
Lifecycle Management für Control Systeme
Das schnelle Tempo der technologischen Entwicklung erlaubt den Einsatz von Hochleistungssteuerungssystemen. In vielen Fällen ist dies ein ausschlaggebendes Kriterium für die Auswahl der eingesetzten Technologie um die geplanten Ziele entsprechend zu erreichen.
Allerdings gibt es weitere Faktoren, welche nicht immer vorrangig betrachtet werden, jedoch in vielen Fällen eine entscheidende Rolle spielen. Wie auch die Anzahl der Jahre in denen sich das System in einem guten Zustand befindet um die damit verbundenen Instandhaltungskosten zu definieren.
Der ständige technologische Fortschritt, in den Verbrauchermärkten bestimmt die Lebensdauer der Hardware- und Software Produkte. Betrachten Sie beispielsweise Mobiltelefone. Vor ein paar Jahren wurde die durchschnittliche Lebensdauer eines Mobiltelefons mit etwa 2,5 Jahren angegeben. Diese Zahl wird derzeit in den USA auf etwa 18 Monate, in Europa auf 15 Monate und auf nur acht Monaten in Japan geschätzt.
Ähnlich verhält es sich mit Software, welche alle drei bis vier Jahre vollständig aktualisiert wird. Als Beispiel kann hier das Windows Betriebssystem angeführt werden. Windows Vista wurde im Jahr 2006 eingeführt, Windows 7 im Jahr 2009, Windows 8 im Jahr 2012 und die Veröffentlichung von Windows 9 ist für 2014 geplant.
Kontrollsysteme setzen sich auch aus technologischen Produkten mit ihren eigenen Lebenszyklen zusammen. Wenn ein Steuersystem in eine Anlage eingebaut wird so beeinflusst dieses System ebenso die Lebensdauer des anderen Systems, welches sowohl Hard- als auch Software betrifft.
Jede Steuerung kann während ihres Lebenszyklus auch wesentlicher Änderungen bedürfen. Je besser die Strategie für die Langlebigkeit, desto leichter wird es sein sich an diese Veränderungen anzupassen.
Neue Investitionen in Automatisierungssysteme sollten deshalb auch die Lebenszyklus-Strategie für die zu implementierende Technologie berücksichtigen.
Eine lange Lebensdauer kann helfen Zeit zu sparen, bis bestehende Geräte ersetzt bzw. erweitert werden. Weiters reduzieren Sie unnötige Personalkosten im Bezug auf Engineering Automatisierung Migrationen.
Weitere Informationen bzw. Unterstützung zu diesem Thema erhalten Sie per E-Mail (sales.austria@routeco.com) oder telefonisch unter 07229-64266.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Dienstag, 2. September 2014
Ex-LED-Langfeldleuchten
von Arnold Duschlbauer
Die neue eLLK 92 LED 400/800 Leuchtenserie vereint die Vorzüge der bewährten Leuchtstofflampen-Leuchtenfamilie eLLK 92018/18 und eLLK 92036/36 mit den Vorzügen der modenen LED Technik.

Als führender Hersteller explosionsgeschützter Leuchten hat Cooper Crouse-Hinds ein revolutionäres LED Modul zum Einsatz in den eLLK/M 92018/18 und eLLK/M 92036/36 Langfeldleuchtenserien entwickelt. Damit stehen diese bewährten Leuchten nun auch mit modernster LED Technik zur Verfügung.
Mit dem linearen LED Modul können aber auch bereits installierte eLLK/M 92 Leuchtstoff-lampen-Leuchten mit EVG 09 mit wenigen Handgriffen in LED Langfeldleuchten umgerüstet werden.
Die spezielle Konstruktion des Reflektors sorgt für eine schatten- und streulichtfreie Lichtverteilung der High-Power LEDs auf der Arbeitsebene.
Das Design und die Zulassung des LED-Moduls erlauben den Einsatz in der bewährten Schutzart Ex-e der eLLK/M 92 Leuchtenserie. Durch die Nutzung unseres Vorschaltgerätes EVG 09 als Treiber setzen wir auf eine über 20-jährige Erfahrung beim zuverlässigen und sicheren Betrieb in rauer und explosionsgefährdeter Umgebung.
Die Vorteile des LED Moduls
• Umweltfreundlich - kein Quecksilber
• Stoß- und vibrationsbeständig - kein zerbrechlicher Wendel oder Glaskolben
• Direkter Start - sofort maximale Lichtstärke
• Keine Lebensdauerverkürzung durch Schaltzyklen
• Reduzierte Entsorgungskosten
Energie- und Kosteneinsparungen
• 20% Energieeinsparung gegenüber Leuchtstofflampen• Reduzierter Energiebedarf durch bedarfsgesteuerten
Betrieb (Tag-/Nacht- und Präsenzschaltmodus)
• Verringerte Wartungskosten gegenüber Standard-Leuchtstofflampen
• Niedrigere Gesamtbetriebskosten
Nutzungsdauer
• Die erwartete Lebensdauer eines Cooper Crouse-Hinds LED Moduls beträgt 60.000 Stunden. Dies ist eine signifikante Verbesserung gegenüber konventionellen Lichtquellen.
• Speziell konstruierte Kühlkörper zur Ableitung der Wärme von den LEDs sorgen für lange Lebensdauer, größere Lichtausbeute und die spezifizierte Farbtemperatur.
• Uneingeschränkt einsetzbar mit CG-S Modul zum Anschluss an ein CEAG Zentralbatterie-Notlichtversorgungssystem.
Leistungsmerkmale
• Bereits installierte eLLK/M 92 018/18 oder eLLK/M 92036/36 Langfeldleuchten (neueste Version) können nachgerüstet werden
• 20 % Energieersparnis gegenüber vergleichbaren Leuchtstofflampen-Leuchten
• Spezielles Reflektordesign mit indirektem Lichtaustritt vermeidet unzulässige Blendung und Multi-Shadowing
• Bewährte Technologie des verwendeten EVG 09 als Treiber seit über 20 Jahren
• Ausgewählte LED Chips mit perfektem Binning, niedriger Verlustleistung und langer Lebensdauer
• Ex-e Technologie für einfache WartungFür Umgebungstemperaturen von -25 °C bis +50 °C
Wenn Sie mehr über dieses Produkt erfahren oder ihre Anwendung besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com
Die neue eLLK 92 LED 400/800 Leuchtenserie vereint die Vorzüge der bewährten Leuchtstofflampen-Leuchtenfamilie eLLK 92018/18 und eLLK 92036/36 mit den Vorzügen der modenen LED Technik.
Als führender Hersteller explosionsgeschützter Leuchten hat Cooper Crouse-Hinds ein revolutionäres LED Modul zum Einsatz in den eLLK/M 92018/18 und eLLK/M 92036/36 Langfeldleuchtenserien entwickelt. Damit stehen diese bewährten Leuchten nun auch mit modernster LED Technik zur Verfügung.
Mit dem linearen LED Modul können aber auch bereits installierte eLLK/M 92 Leuchtstoff-lampen-Leuchten mit EVG 09 mit wenigen Handgriffen in LED Langfeldleuchten umgerüstet werden.
Die spezielle Konstruktion des Reflektors sorgt für eine schatten- und streulichtfreie Lichtverteilung der High-Power LEDs auf der Arbeitsebene.
Das Design und die Zulassung des LED-Moduls erlauben den Einsatz in der bewährten Schutzart Ex-e der eLLK/M 92 Leuchtenserie. Durch die Nutzung unseres Vorschaltgerätes EVG 09 als Treiber setzen wir auf eine über 20-jährige Erfahrung beim zuverlässigen und sicheren Betrieb in rauer und explosionsgefährdeter Umgebung.
Die Vorteile des LED Moduls
• Umweltfreundlich - kein Quecksilber
• Stoß- und vibrationsbeständig - kein zerbrechlicher Wendel oder Glaskolben
• Direkter Start - sofort maximale Lichtstärke
• Keine Lebensdauerverkürzung durch Schaltzyklen
• Reduzierte Entsorgungskosten
Energie- und Kosteneinsparungen
• 20% Energieeinsparung gegenüber Leuchtstofflampen• Reduzierter Energiebedarf durch bedarfsgesteuerten
Betrieb (Tag-/Nacht- und Präsenzschaltmodus)
• Verringerte Wartungskosten gegenüber Standard-Leuchtstofflampen
• Niedrigere Gesamtbetriebskosten
Nutzungsdauer
• Die erwartete Lebensdauer eines Cooper Crouse-Hinds LED Moduls beträgt 60.000 Stunden. Dies ist eine signifikante Verbesserung gegenüber konventionellen Lichtquellen.
• Speziell konstruierte Kühlkörper zur Ableitung der Wärme von den LEDs sorgen für lange Lebensdauer, größere Lichtausbeute und die spezifizierte Farbtemperatur.
• Uneingeschränkt einsetzbar mit CG-S Modul zum Anschluss an ein CEAG Zentralbatterie-Notlichtversorgungssystem.
Leistungsmerkmale
• Bereits installierte eLLK/M 92 018/18 oder eLLK/M 92036/36 Langfeldleuchten (neueste Version) können nachgerüstet werden
• 20 % Energieersparnis gegenüber vergleichbaren Leuchtstofflampen-Leuchten
• Spezielles Reflektordesign mit indirektem Lichtaustritt vermeidet unzulässige Blendung und Multi-Shadowing
• Bewährte Technologie des verwendeten EVG 09 als Treiber seit über 20 Jahren
• Ausgewählte LED Chips mit perfektem Binning, niedriger Verlustleistung und langer Lebensdauer
• Ex-e Technologie für einfache WartungFür Umgebungstemperaturen von -25 °C bis +50 °C
Wenn Sie mehr über dieses Produkt erfahren oder ihre Anwendung besprechen möchten, kontaktieren Sie bitte unsere Mitarbeiter unter 07229 64 266 0 oder schreiben Sie uns eine Mail an sales.austria@routeco.com
Abonnieren
Posts (Atom)


