Freitag, 24. Juli 2015

Bringen Sie Ihr Ethernet/IP mit dem neuen Stratix 5100 zu schwer erreichbaren Stellen

 
Der neue Allen-Bradley Stratix 5100 kann als Wireless Access Point (WAP) oder als Work Group Bridge (WGB) sowohl Autonom als auch in Netzwerken eingesetzt werden. Der Stratix 5100 kann die Produktivität und Effizienz im Anlagenbereich erhöhen, indem er Netzwerkverbindungen an schwer verkabelbaren und abgesetzten Bereichen bringt. Der Stratix 5100 ist vollständig selbststeuernd (autonom) und erfordert keinen Wireless-LAN-Controller. 

Durch den Einsatz des Stratix 5100 als WGB können bis zu 19 IP-Adressen verbunden werden, die drahtlose Konnektivität zu verkabelten und Clients bereitgestellt werden, welche mittels TCP/IP via Ethernet/IP verbunden sind. Diese Designflexibilität erleichtert den Zugriff auf wichtige Produktionsdaten in einem Netzwerk mit mehreren Geräten an dezentralen Standorten, wodurch die Entwurfszeit und die Betriebskosten bei der Integration von Maschinen und Geräten in das industrielle Steuerungsnetzwerk verringert werden.

Wichtigste Vorteile: 

  • Das gleiche System ist als Wireless Access Point (autonom) oder als Work Group Bridge (autonom oder Cisco Unified Network) einsetzbar
  • Bis zu 19 IP-Adressen können über den Stratix 5100 in der Betriebsart Work Group Bridge verbunden werden.
  • Das Gerät ist vorprogrammiert mit einer Standardkonfiguration für die prioritäre Behandlung von Ethernet/IP. Das Gerät verfügt über Multiple-Input und Multiple-Output (MIMO)-Antennen, ein externes Netzteil und eine universelle Befestigungsklammer. 
  • Cisco IOS für den Einsatz mit Device Manager und CLI-Konfigurationsoptionen
  • Erstklassige Integration ins Rockwell Automation Integrated Architecture®-System
  • FactoryTalk® View & AOI-Faceplate für Statusüberwachung und Alarmmeldungen 
  • Erfüllt die weitverbreiteten Standards IEEE 802.11 a/b/g/n
Weitere Produktspezifikationen finden Sie hier.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail linz@routeco.com oder besuchen Sie unsere Website www.routeco.at


Donnerstag, 23. Juli 2015

Der amerikanische Markt boomt, ebenso unsere informativen UL Seminare "Fit für Amerika"

Die Wachstumskurve des amerikanischen Marktes zeigt deutlich nach oben, und die ungebrochen hohe Nachfrage nach UL veranlasst uns für unsere Kunden weitere Seminare "Fit für Amerika" bei ROUTECO in Traun anzubieten.

Aufgrund Ihres hohen Interesses an Themen wie UL, NFPA, etc... bieten wir nun im August 2015, jeweils am Dienstag 18.8. bzw. Donnerstag 20.8., eine weitere Veranstaltung in Traun/OÖ an.  Das mit Rockwell Automation veranstaltete UL-Seminar behandelt Inhalte zu den elektrotechnischen Normen und Gepflogenheiten im Schaltschrankbau auf dem amerikanischen Kontinent. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist wie immer für Sie kostenlos, und Sie erhalten von uns die Seminarunterlagen sowie volle Verpflegung für den Seminartag!

In den Fachvorträgen und Diskussionsrunden werden folgende Themen behandelt:
  • Unterschiede Europe IEC vs. Nordamerika, NA Normenübersicht (NEC,NFPA79, NFPA70E, UL508A)
    • Amerikanische Prüfzeichen
    • hilfreiche Internet Links zu NFPA, UL, UL Listing Cards etc.
  • UL508A (Industrial Control Panels), Komponentenauswahl, Netzarten, Motorstarter, UL508A circuits, Group Motor-, selfprotected Type E-, UL489-Installation, GFCI
  • UL508A (Industrial Control Panels), Erklärungen zum UL508A Standard, Durchsprache der wesentlichen Punkte (2 Sitzungen)
Im Anschluss stehen wir Ihnen gerne für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Wenn Sie für ein aktuelles Projekt konkrete Fragen haben, können diese gerne in einem Einzelgespräch diskutiert werden.

Freitag, 17. Juli 2015

Vereinfachen Sie die Integration von Maschinen in Ihr bestehendes Netzwerk

Der zunehmende Einsatz von Ethernet/IP in der industriellen Automatisierung bedeutet, dass es eine wachsende Notwendigkeit der ordnungsgemäßen Verwaltung von Maschinen im Netzwerk gibt, bei gleichzeitiger Sicherstellung der einfachen Verwaltung von Änderungsprozessen.

Der neue Allen-Bradley 1783 Network Address Translation (NAT)-Router hilft bei der Bereitstellung von Daten von Standardmaschinen ohne Programmierung eindeutiger IP-Adressen. Der Allen-Bradley 1783-NATR ermöglicht es aufgrund der verringerten Installations- und Konfigurationstätigkeit, dass Maschinen mit wenig oder keiner Konfiguration hinzugefügt, verschoben oder ersetzt werden können. 

Die Fähigkeit auf Daten in Echtzeit zuzugreifen, ist wichtig. Um Daten zu produzieren und zu liefern, müssen Maschinen in größere Netzwerke eingebunden werden, wo die Informationen analysiert werden können und an die richtige Stelle zur richtigen Zeit geschickt werden können. Die Network Address Translation bietet die Flexibilität, den Netzwerkverkehr zu segmentieren oder zu isolieren, indem bestimmt wird, welche Geräte dem größeren Netzwerk verfügbar gemacht werden. Darüber hinaus, kann die lokale Netzwerkleistung optimiert werden.

Die Benutzer sind in der Lage, das Gerät mithilfe einer Modul-Webseite und/oder EDS AOP mit Studio 5000 Automation Engineering & Design Environment™ zu konfigurieren.

Wesentliche Merkmale: 

  • Verwendet eine einfache 1:1 Network Address Translation (NAT) zur Zuordnung von IP-Adressen im Maschinen-Subnetz mit IP-Adressen im Steuerungsnetzwerk

  • Konfigurierbar über die Website und/oder elektronische Datenblätter (EDS) Add-on Profil (AOP)

  • Vereinfachte Gerätesicherung und Wiederherstellung mittels auf SD-Karte gespeicherter Konfiguration

  • Unterstützung sowohl von linearen als auch Device Level Ring (DLR)-Topologien auf dem Maschinennetzwerk

  • Entwickelt für Geräte in Verpackungs-, Fördertechnik- und Prozessanwendungen mit Maschinen, die bis zu 32 Ethernet Knoten enthalten
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Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail linz@routeco.com oder besuchen Sie unsere Website www.routeco.at  


Freitag, 10. Juli 2015

Neu! Die Connected Components Workbench Software 8.0 steht zum Download bereit!


Die Connected Components Workbench (CCW) Software vereinfacht die Entwicklung von standalone- Maschinen, indem alle konfigurierbaren Allen-Bradley „Komponenten Produkte“ wie Micro800 und CR30 mittels einer einzigen Softwareplattform programmiert werden. Die neue Version 8.0 der Software ist jetzt als Download verfügbar.



Die Design- und Konfigurationssoftware Connected Components Workbench ermöglicht die Steuerungsprogrammierung, Gerätekonfiguration sowie Integration der Visualisierung. Die CCW wurde basierend auf der bewährten Rockwell Automation- und Microsoft Visual Studio-Technologie entwickelt und hilft Ihnen den Zeit- und Kostenaufwand bei der Maschinenentwicklung zu minimieren.


Die Standardversion der Software steht als kostenloser Webdownload oder kostenlose DVD zur Verfügung und beinhaltet kostenlosen Support und Softwareupdates.

Vorteile

  • Einfach zu konfigurieren – Ein einziges Softwarepaket verringert die anfängliche Zeit zur Einrichtung von Steuerungslösungen.  

  • Einfach zu programmieren – Benutzerdefinierte Funktionsblöcke beschleunigen die Programmentwicklung.

  • Einfach zu visualisieren – Tag-Konfiguration und Desktop-Design erleichtern die Konfiguration der Bedienerschnittstelle

Merkmale

  • Bietet ein gemeinsames, leicht zu bedienendes Konfigurations- und Programmierwerkzeug für alle Geräte

  • Ermöglicht Ihnen das Erstellen und Bereitstellen von benutzerdefinierten Funktionsblöcken

  • Stellt Offline- und Online-Möglichkeiten zur Verfügung

  • Bietet eine Vielzahl von seriellen und Netzwerkverbindungsoptionen

  • Bietet eine Auswahl an Programmiersprachen mit benutzerdefinierter Funktionsblockunterstützung (Kontaktplan, Funktionsblockdiagramm, Strukturierter Text)

  • Enthält den DeviceLogix™ Editor

Unsere Produktspezialisten stehen Ihnen zur Unterstützung zur Verfügung. Wenden Sie sich daher für weitere Informationen bitte an Routeco Österreich.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail linz@routeco.com  oder besuchen Sie unsere Website www.routeco.at





Donnerstag, 2. Juli 2015

Neuer Guardmaster SafeZone-Mini Sicherheitslaserscanner


Rockwell Automation hat das Portfolio der Guardmaster® SafeZone™-Familie erweitert. Der neue Safe Zone-Mini-Sicherheitslaserscanners mit  einem Sicherheitsbereich von 3 m  und einem Erfassungswinkel von 270° ist ideal für stationäre und mobile Anwendungen konzipiert worden.

Die SafeZone-Mini-Sicherheitslaserscanner haben ein einzelnes konfigurierbares Sicherheitsfeld und ein oder zwei konfigurierbare Warnfelder. Das zweite Warnfeld kann durch einen der konfigurierbaren E/A konfiguriert werden.

Der SafeZone-Mini-Laserscanner verwendet die gleiche verbesserte SCD-Programmiersoftware auf Windows-Basis wie die größeren SafeZone-Laserscanner. Weiters  verfügt er über die gleiche Funktionalität wie die anderen SafeZone-Laserscanner wie zum Beispiel: konfigurierbare Auflösungen, schnelle Reaktionszeiten, mehrere Abtastungen, Wiederanlaufverzögerung bis zu 60 Sekunden und Wiederanlaufsperre.
 
Der SafeZone-Mini-Laserscanner wurde entwickelt, um internationalen Sicherheitsstandards wie EN ISO 13849-1, EN 62061 und EN IEC 61496 zu entsprechen, und verfügt über einen integrierten M12 QD-Steckverbinder mit acht Stiften, der für einen einfachen Anschluss des Gerätes sorgt.
 
Der SafeZone-Mini-Laserscanner ist eine flexible, robuste und kostengünstige Lösung, die sich für eine Vielzahl von industriellen Sicherheitsanwendungen eignet. Typische Anwendungen für diesen Sicherheitsscanner sind die Erfassung von Personen im Gefahrenbereich von Anlagen und Maschinen vor allem, wenn Sicherheitsmatter oder Lichtgitter nicht möglich sind.
 
Das komplette Angebot an 442L-Produkten ist auf unserer Website hier erhältlich.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail linz@routeco.com oder besuchen Sie unsere Website www.routeco.at

Mittwoch, 10. Juni 2015

Der Weg zur Industrie 4.0

von Michael Neuböck

Alles begann mit der Dampfmaschine. Sie gab der Industrialisierung den entscheidenden Schub. In den Fabriken war man plötzlich weniger abhängig von menschlicher Muskelkraft. Mechanische Produktionsanlagen fertigten Waren schneller und in größerer Stückzahl als bisher. Auf diese erste industrielle Revolution folgten weitere Entwicklungssprünge, ausgelöst durch technologische Fortschritte.



So ermöglichte die elektrische Energie Anfang des 20. Jahrhunderts die arbeitsteilige Massenproduktion. Zu Beginn der 1970er-Jahre zogen Elektronik und Informationstechnologien in die Fabriken ein und sorgten für eine Automatisierung der Produktionsprozesse. Maschinen übernahmen Arbeitsschritte, die zuvor per Hand erledigt worden waren. In dieser dritten Phase des Industrialisierungsprozesses befinden wir uns auch heute noch – und stehen an der Schwelle zur Industrie 4.0.

Das Internet, mobile Computer und Cloud ComputingNutzung von IT-Ressourcen aus der Cloud bieten das Potenzial, den  industriellen Prozess einmal mehr entscheidend zu verändern. Dank leistungsfähiger Kleinstcomputer, die als eingebettete Systeme Hardware- und Softwarekomponenten, die in ein umfassendes System integriert sind, um systemspezifische Funktionsmerkmale zu realisieren, in Objekte integriert werden, können Produkte und Maschinen selbstständig Informationen austauschen. Der industrielle Prozess wird nicht mehr zentral aus der Fabrik heraus organisiert, sondern dezentral und dynamisch gesteuert.


Montag, 11. Mai 2015

Neues CMX/HMI-Bundle von Rockwell

von Michael Neuböck

CompactLogix und PanelView Plus 7 im Bundle um bis zu 25% mehr Rabatt.

Niedrigere Kosten und kürzere Produkteinführungszeiten mit programmierbaren CompactLogix 5370 und PanelView Plus 7.



Für eine begrenzte Zeit gibt es die Möglichkeit eine CompactLogix und ein PanelView Plus7 in einen gemeinsamen Paket zu kaufen, mit bis zu 25% Rabatt.