Mittwoch, 10. Februar 2016

Neue Ex Lösung für einfache, effektive Feldbus-Konnektivität von MTL Instruments

Mit dem neuen MTL-Adapter und Feldbus-Stromversorgungsmodul für Anwendungen im explosionsgefährdeten Bereich wird die Prozesskonnektivität einfacher und effektiver.

Der neue MTL F30 Ex Adapter und das MTL 9192-FP Feldbus-Stromversorgungsmodul bieten dem Anwender eine einfache, zuverlässige und bequeme Möglichkeit für den Anschluss von Feldgeräten an FOUNDATION™ Feldbus-Netzwerke bei Anwendungen im explosionsgefährdeten Bereich.

Der neue Adapter ist für den Einsatz in Verbindung mit den Megablock-Verdrahtungshubs der Serie MTL F300 konzipiert. Mit dieser Produktfreigabe kann der Anwender einfacher den Nachweis erbringen, dass seine Lösungen den Ex Anforderungen vollständig entsprechen, und gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit, H1-Hostsysteme als Schutzkleinspannung/schützende Kleinspannung (SELV/PELV)-konform zu erklären. Die neue Produktlinie ist auch die einzige verfügbare Lösung, die die gleiche einfache Schaltschrankkonzeption für Feldbus-Eingang/Ausgang (I/O) und Stromversorgung wie bei Standardanlagen einsetzt, was die Anzahl der benötigten Schränke verringert und zu einer Verbesserung der Sicherheit beiträgt.

Die Flexibilität der MTL F30 Adapterlösung unterstützt Ex-nA, Ex-d und Ex-i-Geräte im gleichen Segment. Die MTL F30-Adapter bieten auch eine durchgängige Lösung für Anwendungen in den Bereichen „Fieldbus Intrinsically Safe Concept“ (FISCO) und „Entity Spur“ Applikationen, wodurch die strengen Beschränkungen der Segmentlänge obsolet werden, die häufig bei alternativen Lösungen für FISCO-Anwendungen gegeben sind. Die neuen Produkte eignen sich ideal für explosionsgefährdete Bereiche der Zone 2, in denen Gas, Nebel oder Dämpfe vorhanden sein können.

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Donnerstag, 4. Februar 2016

Es ist kein Kabel, sondern eine Antenne!

Haben Sie schon darüber nachgedacht, ein abstrahlendes Kabel zu verwenden, die Idee aber wieder verworfen, weil Sie sich gefragt haben, warum Sie ein Kabel möchten, das wie eine Antenne funktioniert?

Das Whitepaper von ProSoft Technology veranschaulicht und erläutert die Vorteile eines abstrahlenden Kabels. Die Verwendung eines abstrahlenden Kabels bietet wesentliche Vorteile: Sie können einfach mit Geräten über die Strecke kommunizieren, Schleifringe in rotierenden Geräten austauschen und eine klares RF-Signal (Funkfrequenz) bieten, wenn Hindernisse oder die Werksgestaltung eine klare „Sichtlinie“ für die Übertragung von einer traditionellen Antenne verhindern.

Was ist ein abstrahlendes Kabel?
  • Eine lange flexible Antenne mit Anschlüssen zur Abstrahlung von RF-Signalen, die auch um Ecken an Monoschienen-Systemen entlang und durch Tunnel installiert werden kann, um drahtlose Datensignale zu senden, die für traditionelle Antennen stark genug sind.
  • Eine metallische Abschirmung wird um das Kabel gewickelt, um die Signale zu isolieren. Dies hilft Ihnen dabei, ein starkes Signal aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass das Signal Störungen mit nahe gelegenen RF-Geräten verursacht.
Präzise Platzierung von RF-Signalen in dicht besiedelten Werken
  • Ermögliche eine exakte Platzierung
  • Die steigende Verwendung von drahtlosen Kommunikationsgeräten in Betrieben kann zu einer Überlagerung von Funkwellen führen - abstrahlende Kabellösungen bedeuten, dass neue Maschinen neben den anderen bestehen können, ohne zu einer Überlagerung zu führen
  • Besonders vorteilhaft bei rotierenden Maschinen, die traditionell Schleifringe nutzen, um Kommunikationssignale zu senden. Schleifringe sind teuer in der Installation und erfordern eine regelmäßige Wartung.
Flexibilität
  • Kann beinahe jedem Pfad folgen, um kabellose Signale an Orten zu senden, die sonst nicht erreicht werden können.

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Mittwoch, 3. Februar 2016

Die Zukunft für industrielle Netzwerke?


Traditionell wurden industrielle Netzwerke in einer Punkt-zu-Punkt-Konfiguration errichtet (Abbildung oben), mit einem einzigen Kabel, das an die Stecker angeschlossen ist (d.h. ein langes Patch-Kabel).
Die strukturierte Verkabelung entwickelt sich zunehmend zu einer robusteren und nachhaltigeren Infrastruktur, da sie das Wachstum und die Fehlerbehebung vereinfacht - Faktoren, die vor allem für die Produktion von Bedeutung sind. Allerdings kommt es, je nach Umsetzung, zu Vor- und Nachteilen für jeden Ansatz.

Power-to-Point ist ideal für kurze Kabelwege in einem Gehäuse oder für kleine Ring-Anwendungen. Allerdings können die Anschlüsse schwer zu terminieren sein. Eine weitere Komponente ist der Vergleich zwischen Litzen- und festen Kabeln. Litzenkabel führen zu kürzeren Entfernungen aufgrund höherer Abschwächung, während ein festes Leiterkabel durch Biegen brechen kann. Punkt-zu-Punkt-Kabel mit fixer Länge können nicht so einfach verlängert oder neu konfiguriert werden wie ein strukturierter Ansatz mit Patch-Panels. Außerdem schließen einige Netzwerk-Testgeräte Anschlüsse an das Testgerät aus, wodurch nicht der gesamte Kanal getestet wird.
  
Die strukturierte Verkabelung (Abbildung unten) ist die bevorzugte Umsetzung für längere und kritischere Leitungen, wie der Anschluss von Gehäusen, Maschinen, Testgeräten und Kameras, da sie Einrichtungen für die Fehlerbehebung und die Testfähigkeit, das Wachstum und die Zuverlässigkeit bieten. Die Verwendung von Patchkabeln, Buchsen und einer horizontalen Verkabelung schafft einen optimierten Netzwerk-Kanal. Außerdem ist das horizontale Kabel einfacher und schneller zuverlässig an eine Buchse anschließbar als an einen Stecker 
 
Durch Installation der Netzwerkverkabelung, um Ersatz-Netzwerkkanäle für das Wachstum zu erstellen, können Techniker verschiedene Kanäle anschließen, wenn Geräte hinzugefügt werden - auch im Falle eines Fehlers in der Netzwerkverkabelung.

Während der Fokus auf Kanalelastizität liegt, ist der Wert der strukturierten Verkabelung ihr systematischer Ansatz an Planung und Umsetzung der Verkabelung und der der Kabelverwaltung, auf Grundlage des Telekommunikations-Infrastrukturstandards für industrielle Räumlichkeiten (TIA-1005-A).

Medienauswahl
Kabelmedien werden durch Kabel-Reichweiten, raue Umgebungen, elektrisches Rauschen, Bandbreite und Schalterkonvergenz beeinflusst. Beispielsweise kann ein Kupferkanalkabel eine Übertragung von 100 m bieten, während Einzel-Modus-Glasfaserkabel Entfernungen von mehreren Kilometern, je nach Auswahl des Sender-Empfängers, erreichen können.

  • Korrosive, feuchte und ölige Umgebungen beeinflussen alle Netzwerkkabelummantelungen und führen zu einer Verschlechterung. Es gibt eine Vielzahl an Ummantelungen, wie Polyurethan (PE), Polyvinylchlorid (PVC) und thermoplastisches Elastomer (TPE), die unterschiedliche Ebenen des Kabelschutzes bieten. Die stärkste Ummantelung, Polyurethan, ist abrasions- und reißfest, beständig gegen Öl, Abstrahlung, Pilz, Oxidation und Ozon. Unter der Ummantelung können Metallfolien oder ein Geflecht verwendet werden, um das elektrische Rauschen zu unterdrücken.
  • Bandbreitenanforderungen können höhere Kupferkategorien notwendig machen, wie die Kategorie 6 und möglicherweise Multimodus- und Einzelmodusfasern, die bis zu 10 GB/s übertragen können.
  • Die Verwendung von Faserkabeln für Zwischenschaltverbindungen in Ringen oder redundanten Sternkonfigurationen kann die Wiederherstellungszeit von einer Netzwerkunterbrechung minimieren.
  • In weniger komplexen, kleineren Netzwerken kann Kupfer geeignet sein, doch die Wiederherstellungszeit bei Netzwerkfehlern ist gegenüber den Kosten für den Stillstand abzuwägen.                   
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Dienstag, 26. Januar 2016

Das PanelViewPlus7 von Rockwell Automation ist nun in den Größen 12” und 15” erhältlich


Die neue Rockwell Automation PanelviewPlus7 Standard Bediener-Schnittstelle in den Varianten 4-15”  ist nun vollständig verfügbar.

Die Allen-Bradley PanelView™ Plus Bediener-Schnittstelle von Rockwell Automation bietet seit Jahren sowohl eine Hardware- als auch eine Software-Plattform für die Automation Ihrer Produktion. Sie ist nach wie vor ein integraler Bestandteil des Integrated Architecture® System – und bietet Maschinen-Bedienern einen umfassenden Überblick über das Steuersystem.

Der PanelView Plus 7 Standard wurde zur Erweiterung der PanelView Plus-Familie entwickelt, um die langjährige Qualität der Bediener-Schnittstelle für die Industrie fortzuführen.

Was ist also das neue Rockwell Automation PanelviewPlus7 Standard Bediener-Schnittstellen-Produkt?

  • 4,3”W, 5,7”, 6,5”, 9”W, 10,4”, 12”W, 15” (Breitbildschirme)
  • Niedrigprofil-Komposit-Einfassung
  • Widerstandsfähiger Touchscreen
  • Einzel-Port Ethernet
  • ARM-Prozessor
  • 512 MB Flash-Speicher/512 MB RAM
  • Windows CE 6.0 Standardfunktionen
  • DC-gespeist
  • Austauschbare Batterie
  • Für einfachere/kleinere Anwendungen bestimmt
  • ATEX-Zertifizierung, Klasse 1, Div. 2

In Kombination mit der FactoryTalk® View Maschinenversion setzt diese Version die unerreichte Integration mit Logix fort und komplettiert die Skalierbarkeit. Dieses Angebot hilft bei der Stärkung unseres Integrierten Architektur-Angebots für Maschinenbauer, gemeinsam mit den CompactLogix™ L1-, L2- und L3-Controllern.

Die neuen Bediener-Terminals sind ideal für Anwendungen, die die Überwachung, Steuerung und Anzeige von Informationen auf dynamische Weise erfordern, wobei die Bediener schnell den Maschinenstatus erkennen und bessere Entscheidungen treffen können.

Die PanelView Plus 7-Terminals sind in verschiedenen Display-Größen erhältlich, auch als Breitbildschirm, die Ihnen eine kompakte Ansicht der erforderlichen Anwendungen ermöglichen.

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Donnerstag, 14. Januar 2016

Einladung zum Fach-Seminar Solution Day „Drives“

Wann: 1. März 2016
Wo: Routeco GesmbH, Egger-Lienz-Straße 10, 4050 Traun
  • Sie möchten die Drehzahl von Motoren regeln, haben aber noch keine oder nur sehr wenig Erfahrung mit Frequenzumrichtern?
  • Sie möchten mehr über die Möglichkeiten erfahren die Sie durch den Einsatz eines Frequenzumrichters erhalten?
  • Sie hatten Probleme bei Anlagen mit Frequenzumrichter gesteuerten Motoren und möchten mehr über deren Ursprung erfahren?
JA? - Dann sollten Sie unbedingt an diesem für Sie kostenlosen Solution Day teilnehmen, um die Frequenzumrichter der PowerFlex Serie kennenzulernen und erste Erfahrung damit zu sammeln!

An diesem Tag wird speziell auf die Funktionsweise und den Möglichkeiten der PowerFlex Frequenzumrichter eingegangen. Es werden durch die Funktionsweise bedingte physikalische Effekte und wirkungsvolle Maßnahmen die diesen entgegenwirken besprochen um unvorhersehbare Störungen zu vermeiden.  Ziel ist es Ihnen Grundkenntnisse zu vermitteln, sodass Sie am Ende des SolutionDays selbstständig einen Frequenzumrichter auswählen und inbetriebnehmen können. Wir werden Ihnen außerdem zeigen wie Sie verschiedene Tools anwenden können um kostbare Entwicklungszeit zu verkürzen und ein funktionierendes System zu generieren welches den gültigen Vorschriften entspricht.

Trainingsinhalt:
  • Vorstellung Routeco - 09:00
  • PowerFlex Frequenzumrichter - 09:30
  • Funktionsweise
  • Zubehör & Systemaufbau
  • Auswahlkriterien
  • Produktübersicht
  • Software & Tools - 11:00
  • Connected Components Workbench
  • RA Simulation Tools
  • SCCR Tool
  • Mittagspause - 12:00
  • Hands On - 12:45
  • Inbetriebnahme mit Startup-Wizard
  • Ansteuerung über Netzwerk
  • Service & Support - 15:00
  • Offene Fragen / Diskussion - 15:30
Am Ende des Solution Days erhält jeder Teilnehmer kostenlos eine Teilnahmebestätigung in Form eines Zertifikats und jedes Unternehmen einen PowerFlex 523 mit 0,2kW.

Für Fragen oder weitere Information steht Ihnen Herr  Markus Lebelhuber gerne zur Verfügung: linz@routeco.com   


Freitag, 8. Januar 2016

Einführung der neuen Kinetix 5700 Servo-Treiber von Rockwell Automation

Unsere Kinetix® 5700 EtherNet/IP Servo-Treiber helfen bei der Erweiterung des Werts integrierter Bewegung auf EtherNet/IP auf große, kundenspezifische Maschinenbauanwendungen. Mit Logix als einzelner Motorsteuerung und einer integrierten Design-Umgebung, haben Maschinenentwickler mit dem Studio 5000® Logix Designer nun mehr Flexibilität in Sachen Anpassung, Design und Kontrolle, um ihre Anforderungen zu erfüllen. 


Die Servo-Treiber helfen Ihnen dabei, die Dauer für die Inbetriebnahme zu reduzieren und die Maschinenleistung zu verbessern. Sie bieten einfache Lösungen, hohe Leistung und sparen Platz und unterstützen Sie dabei, Ihre Maschinen schneller errichten und betreiben zu können.


Der Kinetix 5700 ist für Maschinen mit großer Achsenanzahl mit höheren Leistungsanforderungen konzipiert. Er ist als Einzel- und Dual-Achsen-Servo mit integriertem und festverkabeltem Sicherheitsschalter erhältlich.

Wichtigste Eigenschaften:
  • Unterstützt Dual-Achsenmodule
  • Bietet einen hohen Leistungsbereich von 1,6 bis 60 kW
  • Steuert Servo-und Induktionsmotoren
  • Unterstützt ein breites Spektrum an Feedbacktypen
  • Bietet ein innovatives Einrast-Bussystem
  • Reduziert die Verdrahtung mit einzelner Kabeltechnik
  • Ermöglicht die Inbetriebnahme mit weniger Feineinstellung bei den meisten Achsen
  • Liefert Leistungsdichte für weniger Schaltschrankplatzbedarf
  • Umfasst duale Ethernet-Ports, um lineare und Ring-Topologien auf Geräteebene zu unterstützen

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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Mehr Zuverlässigkeit für die Industrie 4.0 – So werden Zukunftsszenarien Realität


Ob in der Automobilwirtschaft oder im Maschinen- und Anlagenbau: „Made in Germany“ ist weltweit ein Gütesiegel für effiziente Produktion von Warengütern mittels modernster Maschinenanlagen. Die Sicherung der Qualität ist somit für die deutsche Wirtschaft ein Muss, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben. Das hat auch die deutsche Regierung erkannt und Industrie 4.0 als Projekt zur Digitalisierung der Fertigungstechnik und Logistik ausgerufen. Ziel ist der Aufbau intelligenter Fabriken (Smart Factories). Egal ob nun die Rede vom Internet der Dinge, Industrie 4.0 oder M2M-Kommunikation ist: Um eine sichere und zuverlässige Maschinenkommunikation zu ermöglichen, bedarf es zunächst einiger technologischer Grundvoraussetzungen, um den Wandel der Produktion und Dienstleistungen schnell und unkompliziert in die Realität umsetzen zu können.

Mehr Zuverlässigkeit für die Industrie 4.0

Zuverlässigkeit kann die Kontroll-Ebene des IoT nur über eine ständige Verfügbarkeit der IT-Systeme sicherstellen. Was passiert beispielsweise, wenn in einem durch das Internet vernetzten Maschinenszenario aufgrund einer Störung plötzlich die IT ausfällt? Dies betrifft in einem Industrie 4.0-Szenario die gesamte Produktionskette. Bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen z.B. kann der Stillstand der Produktionsmaschinen bedeuten, dass wichtige Komponenten fehlerhaft produziert und daher aus der Produktionslinie entfernt werden müssen. Dadurch können Liefertermine zum Schluss nicht mehr eingehalten werden und es droht nicht nur ein finanzieller Verlust in Millionenhöhe, sondern auch ein Imageschaden für das gesamte Unternehmen.

Aus diesen Gründen ist eine Hochverfügbarkeitslösung mit fehlertoleranten Servern unumgänglich, damit Maschinen und Anwendungen rund um die Uhr sicher arbeiten und die Produktionskette abgesichert ist. Diese fehlertoleranten Systeme verfügen über eine komplett redundante Hardware in einer physischen Maschine. Alle betriebswichtigen Komponenten sind doppelt vorhanden und permanent synchron in Betrieb, sodass beim Ausfall einer Einheit die laufenden Operationen ohne Probleme und Unterbrechung fortgeführt werden können. Damit erreichen sie eine besonders hohe Verfügbarkeit von 99,999 %.

Ein gutes Beispiel für den Einsatz von fehlertoleranten Systemen ist der weltweit größte Hersteller von Aluminium, „Alunorf“, ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Neuss. Täglich laufen in den Fabrikhallen 1,5 Millionen Tonnen Aluminium über die Produktionsbänder. Das Aluminium durchläuft während der Produktion mehrere Verarbeitungsschritte, darunter Kühlungsprozesse, bevor es an die zahlreichen Abnehmer z.B. aus der Automobil- oder Verpackungsindustrie ausgeliefert werden kann. Eine Hochverfügbarkeitslösung war für den Aluminium-Hersteller zur Absicherung der vernetzten Produktionsmaschinen verschiedener Art (u.a. Fräsen, Kräne, Hochöfen etc.) Grundvoraussetzung, um den reibungslosen Ablauf der Produktionskette rund um die Uhr zu gewährleisten. Eine eigene Steuerungs-Lösung auf Software-Ebene begleitet den Produktionsablauf von der Anlieferung des Rohmaterials über den Verarbeitungsprozess bis hin zur Auslieferung. Mit einem ftServer® von Stratus Technologies wird auf der Kontroll-Ebene die Verfügbarkeit dieser Steuerungs-Lösung sicher gestellt: alle Komponenten sind redundant ausgelegt, von der CPU über RAM etc. Die Stratus-ftServer schaffen damit die Voraussetzungen für eine intelligente Maschinenkommunikation, die in Zukunft nahtlos an ein Industrie 4.0-Szenario anknüpfen kann.

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